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Alle Änderungen.
Browser-Versionen v1 bis v49 und Neuigkeiten zu den Mac-Tests. Die neueste steht oben.
Coming soonDie öffentliche Version folgt. Ein Newsletter ist später geplant; eine Anmeldung ist noch nicht möglich.
- 30. Oktober 2026 Mac Test 7.11
- 30. Oktober 2026 v49
- 28. Oktober 2026 Mac Test 7.10
- 28. Oktober 2026 v46 bis v48
- 27. Oktober 2026 v40 bis v45
- 26. Oktober 2026 v37 bis v39
- 25. Okt. v33 bis v36
- 24. Okt. v30 bis v32
- 22. Okt. v29
- 21. Okt. v25 bis v28
- 20. Okt. v18 bis v24
- 19. Okt. v12 bis v17
- 18. Okt. v7 bis v11
- 17. Okt. v4 bis v6
- 16. Okt. v3
- 15. Okt. v2
- 14. Okt. v1
In Entwicklung
In Arbeit
- Wir arbeiten an Zürcher Tram-, Auto-, Velo- und Fussgängersignalen sowie an nachvollziehbaren Schaltfolgen und Tram-Priorität.
- Gleise, Perronkanten und die taktilen Markierungen am Opernhaus werden anhand der Referenzen überarbeitet.
- Menschen, Bewegungen und Kleidung sollen vielfältiger werden; Verkehr und Fahrgäste sollen stärker auf Tageszeit und Wetter reagieren.
- Kehrtwendungen, schnelle Tempowechsel, Körperhaltung und das Aussehen der Figuren sind weiter in Arbeit.
- Wir verfeinern Oberflächen, Gebäude, Tram und Führerstand sowie Regen, Schnee und nasse Scheiben.
- Für die Mac-Version arbeiten wir weiter an Figuren und Bewegungen in Unreal. Die Übernahme der neuen Skelettanimation ist noch nicht abgeschlossen.
- Wir recherchieren den Weihnachtsmarkt am Sechseläutenplatz und bereiten die spätere Erweiterung auf weitere Zürcher Tramlinien vor.
Mac Test 7.11
Mac Test 7.11
- Die automatische Renderauflösung wurde überarbeitet, damit die Ansicht auch auf grossen Bildschirmen weniger weich wirkt. Manuell gewählte Auflösungen bleiben erhalten.
- Der normale App-Start wechselt ins Vollbild. Menüs passen ihre Grösse und Anordnung an die verfügbare Bildschirmfläche an.
- Die Lichtwirkung von Scheinwerfern, Schluss- und Begrenzungslichtern berücksichtigt nun die Umgebungshelligkeit.
- Geometrie und Bewegung des Scheibenwischers wurden an die Browser-Version angeglichen. Wischer und gereinigte Scheibenfläche bleiben aufeinander abgestimmt.
- Spielablauf, Vollbildstart und Beleuchtung dieser Testversion müssen noch im Praxistest bestätigt werden.
- Die neue Skelettanimation für Fussgänger ist noch nicht Teil dieses Downloads. Signalpositionen und Schaltzeiten, Oberflächen und die Abstimmung mit anderen Trams bleiben in Arbeit. Bildruckler und Tonaussetzer sind weiterhin möglich. Direkte Bildraten-, Controller- und Hörtests auf dem MacBook Air M3 stehen aus.
v49
v49
- Beim Wechsel in die freie Kamera wird eine freie Startposition abseits von Hindernissen und möglichst ausserhalb von Baumkronen gesucht. Die manuelle Kamerabewegung bleibt unverändert.
- Bei gehenden Kindern fällt der Kniewechsel zwischen Stand- und Schwungphase etwas kleiner aus.
- An Wegenden, beim Wiederanlaufen und bei abrupten Kehrtwendungen können sich Füsse weiterhin unnatürlich bewegen oder in den Boden einsinken. Körperhaltung, Gehrhythmus und die Vielfalt der Figuren bleiben in Arbeit.
Mac Test 7.10
Mac Test 7.10
- Auto- und Velosignale geben Fahrtrichtungen getrennt frei. Kreuzender Verkehr wartet, bis bereits gestartete Fussgänger und Velos den Übergang verlassen haben. Am Bellevue ist das kombinierte Velo-/Fussgängersignal ergänzt. Eine Tramanfrage bleibt beim erneuten Öffnen der Türen erhalten.
- R2 und L2 übernehmen den Fahrhebel und gehen beim Loslassen auf null. Weichenvorwahl und Weichenschutz sind klarer sichtbar.
- Live-Wetter berücksichtigt Wind. Datum, Jahreszeit und Haftung bleiben über Mitternacht abgestimmt; nasse Schienen trocknen allmählich. Wischer und Wischfläche bewegen sich gemeinsam.
- Verkehrswechsel, Fahrzeuge an Streckenenden und das Einsteigen wurden überarbeitet. Die Geschwindigkeitsanzeige folgt einer Flexity-Referenz.
- Die Tonausgabe wurde überarbeitet. Gelegentliche Tonaussetzer untersuchen wir weiter.
- Weiter in Arbeit: genaue Signalpositionen und Schaltzeiten, Beleuchtung, Wischerform und die Abstimmung mit anderen Trams. Niedrige Bildraten und Bildruckler bleiben möglich. Direkte MacBook-Air-M3- und Hörtests stehen aus.
v46 bis v48
v48
- Beim Gehen orientieren sich die Füsse jetzt am dargestellten Boden. Trottoirs, Perrons und kleine Höhenunterschiede werden besser berücksichtigt.
- Der Standfuss bleibt während eines Schritts am Boden verankert. Knie und Körperhöhe passen sich an den Untergrund an.
- Anhalten, Wiederanlaufen und Ausweichen wurden überarbeitet. An Übergängen wartet der Verkehr auch auf Fussgänger, deren sichtbare Bewegung noch nicht abgeschlossen ist.
- Diese Änderungen betreffen die Browser-Version. Körperhaltung, Kehrtwendungen, Gehrhythmus und die Vielfalt der Figuren bleiben in Arbeit.
v47
- Beim langsamen Gehen sind die Schritte kürzer und flacher; auch die Arme schwingen weniger.
- Wartende haben eigene Bewegungsrhythmen. Blick und Oberkörper drehen sich etwas früher in die neue Richtung.
- Die Ausrichtung folgt der Laufrichtung nun auch bei sehr langsamem Gehen.
- Auf dem Trottoir drehen sich Fussgänger früher in bevorstehende Kurven. Dadurch laufen sie beim Abbiegen seltener seitwärts.
- Diese Änderungen gelten für die Browser-Version. Abrupte Kehrtwendungen, schnelle Tempowechsel und der normale Gehrhythmus brauchen weitere Arbeit.
v46
- An geregelten Übergängen wartet der kreuzende Verkehr jetzt, bis alle bereits losgegangenen Fussgänger den Übergang vollständig verlassen haben. Das gilt auch für langsamere Personen.
- Sobald die Fussgängerfreigabe endet, beginnen keine neuen Querungen. Wer bereits unterwegs ist, kann noch zu Ende gehen.
- Die Schaltzeiten und einzelne Signalzuordnungen sind weiterhin angenähert; dies bildet keine vermessene Zürcher Ampelsteuerung ab.
v40 bis v45
v45
- Autoampeln an derselben Kreuzung können nun unterschiedliche Phasen anzeigen. Kreuzende Fahrtrichtungen bekommen nicht mehr gemeinsam Grün.
- Ein Fehler beim Abbremsen von Velos vor Rot ist behoben. Kreuzender Verkehr wartet, bis das ganze Velo die Kreuzung verlassen hat.
- Die dargestellten Fussgängerampeln zeigen Rot, Gelb und Grün. Gelb lässt eine begonnene Querung zu Ende gehen; neue Querungen beginnen erst wieder bei Grün.
- Fahrzeuge am Ende eines Streckenabschnitts blockieren nachfolgende Autos nicht mehr unnötig. Sie werden ausser Sicht aus dem Verkehr genommen und kehren erst bei freier Einfahrt zurück.
- Nasse und verschneite Böden berücksichtigen nun die Neigung der Fläche. Kleine Unebenheiten in den Texturen lassen Regen und Schnee nicht mehr fleckig verschwinden.
- Schaltzeiten und einige Signalzuordnungen bleiben angenähert. Die Zürcher Anlagen sind noch nicht vollständig anhand von Referenzen überprüft.
v44
- Am Bellevue zeigt eine kombinierte Velo- und Fussgängerampel die passenden Symbole in Rot, Gelb und Grün. Ihre Position und Schaltfolge sind angenähert.
- Am Opernhaus liegt ein taktiles Feld wieder auf dem Perron statt über der Kante. Die Ausrichtung ist aus den verfügbaren Daten abgeleitet.
v43
- Der Scheibenwischer im Führerstand hat nun einen Gelenkarm, der sich an der Form des Zürcher Flexity orientiert.
- Bei Regen suchen wartende Fahrgäste eher Schutz am Perron; frei gewordene Warteplätze können wieder benutzt werden.
- Das Live-Wetter berücksichtigt gemessenen Wind und bleibt beim Tageswechsel synchron.
- Der Strassenverkehr reagiert auf nasse und verschneite Bedingungen und passt seine Dichte beim Stundenwechsel fliessender an.
- Die Weichenwarnung bleibt auch bei ausgeblendetem HUD sichtbar. Mondlicht, Übergänge und die Darstellung nasser Kleidung wurden verfeinert.
- Die Geschwindigkeitsanzeige im Führerstand wurde nach einer Flexity-Referenz überarbeitet.
v42
- Wartende Personen in der Nähe tragen häufiger unterschiedliche Jackenfarben.
- Ausgemusterte Fahrspuren werden bei neuen Verkehrsverbindungen nicht mehr ausgewählt.
v41
- Nasse Stellen im Einstiegsbereich und Regen auf den Seitenscheiben bleiben beim erneuten Laden derselben Fahrt erhalten. Eine neue Fahrt setzt sie zurück.
v40
- Regen auf den seitlichen Führerstands- und Fahrgastraumscheiben sowie die Darstellung von Schnee wurden überarbeitet. Überdachte Bereiche am Bellevue werden beim Wetter berücksichtigt.
- Die Anzeigen im Führerstand werden bei schräger Ansicht besser gefiltert. Der Mond folgt Datum und Uhrzeit der Fahrt.
- Eine angemeldete Tram-Vorfahrtsanfrage bleibt bestehen, wenn die Türen nochmals geöffnet werden. Das Signal folgt weiterhin der geschützten Schaltung.
- Fussgänger unter einem Dach behalten bei Regen ihr normales Gehtempo.
v37 bis v39
v39
- Die Perronkante am Opernhaus schliesst sichtbare Lücken zum Strassenraum.
- Wetter und Personen wurden weiter verfeinert. Der Strassenverkehr berücksichtigt den Wochentag; Fahrzeuge auf fünf falsch liegenden Abschnitten wurden entfernt.
v38
- Der Perron am Opernhaus Richtung Tiefenbrunnen wurde angehoben und der Übergang zum Trottoir angepasst.
- Fussgänger, Haltestellenausstattung und Einstiegsbereich folgen der neuen Bodenhöhe.
- Regen draussen ist auch bei kleinerer Auflösung besser sichtbar.
v37
- Regen und fallender Schnee sind draussen besser erkennbar. Fallende und liegende Blätter unterscheiden sich in Form, Grösse und Herbstfarben; Baumkronen reagieren auf Wind.
- Freie Fussgänger haben unterschiedliche Startrichtungen, Gehgeschwindigkeiten und Bewegungsphasen. Das Anlaufen an Übergängen ist zeitlich versetzt.
- Scheibenwischer, Waschanlage und die Darstellung nasser oder angelaufener Scheiben wurden überarbeitet.
- Die Werbung im Tram und an Haltestellen sowie die Quaibrücke wurden korrigiert.
v33 bis v36
v36
- Die Umgebung am Bellevue führt jetzt über die Quaibrücke hinaus. Brücke, Gelände und Hintergrund wurden gemeinsam neu abgestimmt.
- Menschen, Velos, Autos und Zürcher Strassensignale haben mehr Details. Schritte, Pedale und Bodenkontakte wurden überarbeitet; einige Haltestellen und das Tram zeigen Focusapps-Plakate.
- Regen, Schnee, nasse Oberflächen und die Frontscheibe reagieren auf die gewählten Bedingungen. Der Scheibenwischer lässt sich bedienen; Führerstand und Innenraum erhalten feinere Oberflächen. Brems- und Glockenklang wurden überarbeitet.
- W/S und die Fahrpfeiltasten geben beim Loslassen den Fahrhebel frei. «Auto» setzt eine alte Weichenvorwahl zurück. Ein geprüfter Strassenabschnitt hat eine längere Ausfahrt; das behebt noch nicht alle Staus im Verkehrsnetz.
v35
- Alle sichtbaren Führerstandsspiegel werden bei jedem gezeichneten Spielbild aktualisiert. Die separate Spiegel-Bildrate entfällt; unsichtbare Spiegel benötigen keine Aufnahme.
- Das Datum für neue Fahrten endet bei heute in Zürich, mit Sommer- und Winterzeit. Zukunftsdaten aus gespeicherten Einstellungen, Links oder Eingaben werden auf heute gesetzt. Jahreszeiten wählen ein Datum in der Vergangenheit.
v34
- Gewählte Tageszeit, Licht und Uhren in Führerstand, Fahrgastraum und Bedienleiste stimmen überein. Der vorhandene stündliche Strassenverkehr und die Geräusche draussen folgen derselben Zeit.
- Live-Zeit pausiert mit der Fahrt und gleicht sich beim Weiterfahren wieder mit der aktuellen Zürcher Zeit ab. Feste Tageszeiten laufen mit der gefahrenen Zeit weiter.
- Die Anzeigen am Halt folgen auch bei einem anderen gewählten Datum der Uhrzeit. Nach dem Laden gilt die aktuelle Live-Zeit bereits für die erste Verkehrsbelegung.
v33
- Fussgänger gehen gleichmässig weiter, wenn andere Personen oder Velofahrende in den animierten Bereich hinein- oder daraus herauskommen. Ihre Schritte und Bodenkontakte beginnen dadurch nicht mehr von vorn.
- Wer aus der Ferne wieder näher kommt, setzt die Füsse an der aktuellen Stelle auf den Boden. Alte Bodenkontakte ziehen die Beine nicht mehr zurück.
v30 bis v32
v32
- Tram- und Weichensignale bleiben in Dämmerung und Nacht lesbar: Die Leuchtpunkte und Richtungssymbole werden nicht mehr von einem breiten zusätzlichen Lichthof überlagert. Signalbilder und Blinkfolgen bleiben unverändert.
v31
- Mit Live-Wetter ist die manuelle Wetterauswahl gesperrt und zeigt «Automatisch». Beim Start werden aktuelle Messwerte aus Zürich / Fluntern übernommen; ohne aktuelle Daten gilt die zuletzt gewählte Wettervorgabe als benannter Ersatz.
- Neue Tageszeit «Live-Zeit · Zürich»: Datum, Jahreszeit und Licht folgen der aktuellen Zürcher Zeit, mit Sommer- und Winterzeit. Die Fahrplanuhr bleibt separat.
- Bei Live-Zeit sind Datum und Jahreszeit automatisch gesetzt und gesperrt. Beim Wechsel zurück zur manuellen Tageszeit kehrt die letzte eigene Auswahl zurück, auch nach einem Neustart.
- Nach dem Start nennt der Status das tatsächlich erkannte Wetter oder den verwendeten Ersatz. Weiterfahren setzt dieselbe laufende Fahrt fort.
v30
- Neues Haupt- und Pausenmenü: Fahrt, Einstellungen, Bedienung und Quellen. Esc pausiert auch Fahrzeit und Ton; Weiterfahren setzt dieselbe Fahrt fort.
- Fahrt vor dem Laden wählen: Startpunkt, Datum und Jahreszeit, Tageszeit und eine von acht Wettervorgaben. Erst danach lädt die Strecke.
- Optionales Live-Wetter aus Zürich / Fluntern. Ohne aktuelle Daten gilt die gewählte Vorgabe. Wetter beeinflusst Himmel, Sichtweite und Schienenhaftung; Regen- und Schneeflocken, Schneedecken und jahreszeitliche Bäume sind noch nicht dargestellt.
- Auflösung, Bildrate, Spiegelhäufigkeit und Grösse der Bedienleiste einstellen. Gesamtlautstärke, Tram, Ansagen und Strassenlärm getrennt regeln; Übernehmen speichert, Abbrechen verwirft.
- Freie Kamera mit W/A/S/D, Leertaste und Alt; Shift schneller, Maus zum Umschauen und Mausrad zum Zoomen. Kamera bleibt über dem Boden und ausserhalb von Tram und festen Hindernissen.
- Ladefehler zeigen «Erneut versuchen». Der Neustart behält die gewählte Fahrt; langsame Downloads werden nicht nach einer festen Zeit abgebrochen.
v29
v29
- Feinere Böden: Asphalt, Trottoir, Randsteine, Rasen, Kies und Quarzit mit Fotostrukturen, um ein Vielfaches schärfer.
- Sechseläutenplatz: der ganze Platz in Quarzit, eben bis an den Rand.
- Randsteine folgen dem Boden Meter für Meter; flache Plätze bleiben flach.
- Perrons enden wie in echt: Opernhaus und acht weitere Haltestellen; Tiefenbrunnen sitzt neu genau auf der Gleisachse.
- Hauswände stehen auf dem Trottoir; Bäume, Bänke und Leute bleiben auf dem Boden.
v25 bis v28
v28
- Strassenmarkierungen liegen überall genau auf dem Belag: keine versunkenen oder schwebenden Stellen mehr, auch an Stufen und Kanten.
- Bellevue: der Fussgängerstreifen am Rand reicht wieder bis zum Randstein.
v27
- Kein weisser Querbalken mehr an den Haltestellen; Fussgängerstreifen von Randstein zu Randstein, unterbrochen an den Schienen, Gelb wie in echt.
- Alle Markierungen aus den Daten der Stadt und OSM: 452 erfundene Spurlinien entfernt, Parkfelder vom eigenen Randstein aus gemessen, Randlinien neben statt auf dem Randstein.
v26
- Keine kahlen Wände mehr im Blick: Seiten- und Rückwände an Strassen bekommen Fenster, Sockel und Gesimse; echte Brandmauern bleiben geprüft verputzt.
- Häuser nahe an der Strecke sind keine leeren Hüllen mehr, auch am Bellevue; die Häuser am Ende der Welt tragen Fassaden.
v25
- Haltestellen ohne schwarze Keile an den Perronenden; Perronkante an der Haltestelle Opernhaus gerade.
- Fussgängerampeln einmal pro Übergang statt doppelt (73 auf 50); Masten, Tafeln und Ampeln stehen auf dem Trottoir statt auf der Fahrbahn.
- Abfalleimer, Parkuhren und Velos nicht mehr in Häusern oder Bäumen; Haltestellenmarken ausserhalb des Tramprofils.
- Nachts kein Lichtschein mehr auf dem Pult: die eigenen Lampen leuchten nur von aussen.
v18 bis v24
v24
- Fassaden: keine schwebenden Fensterrahmen mehr, Verputz mit Körnung, Regenspuren und dunklerem Sockel.
- Schaufenster je nach Laden verschieden (Kleider, Bäckerei, Café, Apotheke, Bücher ...), Ladenschilder in verschiedenen Farben.
- Tiefenbrunnen: der runde Bau mit Schieferfassade, der Block an der Schlaufe mit Paneelfugen wie in echt.
v23
- Neue Leute: eigene, glatt modellierte Figuren mit Händen, Gesichtern, Haaren und Kleidung, drei Detailstufen.
- Neue Bäume: Platane, Linde, Esche, Eiche, Gleditschie und Kirsche als eigene Modelle mit Stamm, Ästen und Rinde.
- Fussgänger gehen nur über die Fussgängerstreifen und warten am Randstein auf Grün oder eine Lücke.
- Velos fahren rechts neben den Schienen, halten an Ampeln und biegen in Seitenstrassen ab statt mitten auf der Strasse zu wenden.
- Autos lenken ruhig durch Kurven und fahren weich an.
v22
- Haltestellen ohne Durchdringungen: kein Schild, Kasten oder Bank mehr durch Masten, Pfosten oder ins Tram-Profil (neue Prüfung, 0 Fehler an allen Halten).
- Billettautomat zeigt die Startseite mit Kacheln statt einer Abfahrtsliste; Kartenterminal statt Tastatur.
- Beleuchtete Plakate statt leerer Flächen; Bänke schauen zum Gleis; Positionen näher an der Vermessung der Stadt.
- Bellevue: Fahrgäste gehen um die Kioske herum statt durch unsichtbare Wände.
v21
- Nacht ohne Braunstich: Strassenlampen neutralweiss, Fassaden bis Lampenhöhe beleuchtet, in der Dämmerung sichtbar.
- Beleuchtete Fenster verschieden: Farbe, Vorhänge, Rollos, dunkle Räume. Lampen mit kleinem Lichtschein.
- Fahrgäste im Tram nehmen nachts das Innenlicht an.
- Boden ohne harte Kanten: weiche Übergänge zwischen Belägen, schärfere Texturen in der Ferne.
- Führerstand: Bildschirm vor dem Fensterpfosten, Spiegel ohne Stange, hellgraue Decke mit Lampe.
- Alles auf Deutsch; die Leiste im Führerstand blendet sich aus, Fahrbericht wertet nur gefahrene Halte.
- Verfolgerkamera bleibt aus den Baumkronen; Höhendaten nur noch einmal geladen (9 MB weniger).
v20
- Ladebildschirm: das Tram fährt von Bellevue bis Tiefenbrunnen, mit echter Prozentanzeige.
- Fahrgeräusch elektrisch: ein Motorton, der mit dem Tempo gleichmässig steigt, ohne Schaltstufen.
- Ein- und Aussteigen leiser und ohne Durcheinander; die Türen schliessen lautlos.
- LED-Ringe vorne weiss, hinten rot; beim Blinken blinkt die Seite orange. Das Abfahrblinken sieht man nur von aussen.
- Scheinwerferkegel tagsüber unsichtbar, nachts mit weichem Rand.
- Rundere Leute, Hände der Sitzenden bleiben im Tram; Baumkronen mit Volumen und weichen Blatträndern.
v19
- Neuer Ladebildschirm: das Tram fährt die Haltestellen der Linie 11 ab, während alles lädt. Am Schluss blinken die Türlichter.
- Haltestellen nach Stadtstandard: offene Wetterschutzwände auf schmalen Perrons, Wartehallen in echter Grösse, Stehhilfen an der Höschgasse, breitere weisse Perronlinie, Billettautomaten mit den nächsten Abfahrten.
- Nachts sind die Strassen dunkel, ausser unter Laternen, vor Schaufenstern und im Scheinwerferlicht.
v18
- Bellevue und Tiefenbrunnen: keine Haltestellenmasten mehr im Gleis. Durchgehende Perronkanten mit flachen Übergängen, sauberer Boden ohne Stufen und doppelte Flächen.
- Türen: Leuchtstreifen an jeder Tür blinken beim Schliessen rot und sind jetzt auch im Spiegel gut zu sehen.
- Licht im Führerstand und Fahrgastraum wie im echten Tram: tagsüber dunkler als draussen, nachts dunkel bis auf die Anzeigen. Kabinen- und Fahrgastlicht schalten getrennt und blenden sanft ein und aus.
- Nur am Computer: Handys und Tablets ohne Tastatur zeigen einen Hinweis, statt das ganze Spiel zu laden.
v12 bis v17
v17
- Bellevue: Wartehalle mit Dach und Beleuchtung, Cafétische mit Sonnenschirmen an gemessenen Stellen.
- Häuser mit mehr Details: Ladenfronten, Innenräume hinter den Fenstern, Dachabschlüsse.
- Tag und Nacht: Abenddämmerung und Nacht mit beleuchteten Fenstern, Wartehallen und Scheinwerferlicht. Wählbar mit ?time=dusk oder ?time=night.
v16
- Türen: kein Warnton mehr beim Schliessen, wie beim echten Tram. Rote Leuchten an den Türkanten blinken innen und aussen. Türöffner an den Haltestangen sind eigene Knöpfe, ohne USB-Lader.
v15
- Eigene Autos und Velos: Kleinwagen, Kombi, SUV, Lieferwagen, Taxi und kleines Elektroauto, dazu Stadtvelo, E-Bike, Kindervelo und Cargovelo. Alle mit Nummernschild, die Velos stehen sauber im Ständer.
v14
- Bellevue und Tiefenbrunnen enden nicht mehr im Nichts: der ganze Bellevueplatz mit allen Gleisen und Haltestellen, der Bahnhof Tiefenbrunnen mit seinen Bahnperrons und die Umgebung der Schlaufe, gebaut aus offenen Daten. Dahinter Hügel, See und Häuser bis zum Horizont.
v13
- Autonummern: Schweizer Schilder vorne und hinten, meist Zürich, dazu Nachbarkantone. Jedes Auto behält seine Nummer.
- Leute an den Haltestellen: sie warten bei den Türen, schauen zum Tram, treten zur Seite, lassen zuerst aussteigen, Herbstkleider in mehr Vielfalt. Im Tram sitzen an jeder Haltestelle andere Leute.
v12
- Ampeln: Autos und Fussgänger haben echte Phasen. Das Tram meldet sich beim Türschliessen an und bekommt meist schnell Fahrt, manchmal muss es warten.
- Verkehr: Autos halten vor Fussgängerstreifen für Wartende, bremsen realistisch und bleiben nie mitten in der Kreuzung stehen.
- Bahnhof Tiefenbrunnen: Ziel und Weiterfahren gehen nach der Freigabe wieder.
- Startpunkte: an jeder Haltestelle, hin und zurück, auch 50 m oder 200 m davor (Menü H).
- Andere Trams: Gegenverkehr und kreuzende Linien bei Bellevue, nie auf unserem Gleis vor oder hinter uns.
- Fahrleitung: ein durchgehender Fahrdraht, der Stromabnehmer liegt immer am Draht. Rillen bei Weichen und Kreuzungen.
- Federspeicherbremse und genauere Gelenke in Kurven.
- Türen und Leute bewegen sich viel weicher.
- Lichter an beiden Enden symmetrisch und wie beim echten Tram, Bremslicht heller als Schlusslicht.
- Haltestellen: Billettautomaten, echte Abfahrtsanzeigen, Infokästen, durchgehende Perronkanten mit Blindenleitlinien.
v7 bis v11
v11
- Führerstand, zweiter Durchgang: abgeschrägtes Pult, tiefe Bildschirmgehäuse, echter Fahrschaltergriff, Knopfringe, runde Säulen mit Dichtungen, Rollos, Wischerabdeckungen, Bodendetails, eigene Oberflächen für Kunststoff, Gummi und Metall, leuchtende Knöpfe und ein weiches Licht im Führerstand. Die Tramdatei ist 9 MB kleiner.
v10
- Führerstand, erster Detail-Durchgang nach den Fotos: Rahmen um die drei Bildschirme, runde Pultkante, Einfassung des Fahrschalters, Fugen in den Verkleidungen, Manschetten an den Säulen, Rollo-Halter und Dichtung der Kabinentür.
v9
- Flüssiger: Autoverkehr und Ampeln erzeugen fast keinen Speicherabfall mehr pro Bild. Die kurzen Hänger beim Aufräumen sind weg. Die Autos fahren genau gleich wie vorher.
- Im Hintergrund: Die Wettersimulation ist drin (Haftung der Schienen bei Regen, Eis und nassem Laub, Schleudern und Sanden, Scheibenwischer und Tramlichter). Zu sehen ist sie, sobald die Wetterbilder fertig sind.
v8
- Türen: Die Trittstufen fahren mit der Tür aus und mit der Tür wieder ein, in einem Ablauf. Alle Perrons der Linie sind stufenlos.
- Blauer Knopf: Ein Rollstuhlfahrer drückt ihn, und Tür 3 bleibt offen, bis der Fahrer mit C alle Türen schliesst. Fahrgäste im Rollstuhl steigen ein und aus.
- Ton: Jeder Ort klingt anders (Bellevue, See, Seefeldstrasse, Bahnhof Tiefenbrunnen), mit Autos, Bussen, Velos, Möwen, anderen Trams und der S-Bahn dort, wo sie wirklich sind. Das Murmeln im Wagen folgt der Zahl der Fahrgäste. Die Glocke ist im Führerstand und im Wagen deutlich lauter.
v7
- Notbremse: E eine Sekunde halten (oder den Knopf am Pult). Ein kurzer Druck stoppt das Tram nicht mehr aus Versehen.
- Die Quellenzeile oben links ist weg. Sie steht jetzt unter H, Info / Quellen.
- Strassen: Asphalt, Pflaster, Perrons und Randsteine haben Texturen aus echten Fotos von Zürich statt flacher Farben.
v4 bis v6
v6
- Bodenkanten: Die Grenzen zwischen Asphalt, Pflaster, Perrons und Randsteinen folgen den echten Umrissen der Stadt. Die Zickzack-Kanten, zum Beispiel am Bellevue, sind weg.
- Ampeln mit Logik: Jede Kreuzung schaltet ihre Auto- und Fussgängerphasen. Das Tram bekommt meist schnell freie Fahrt, wartet aber, wenn die Autos gerade erst Grün haben oder Fussgänger queren. Die Autos fahren durch, während du wartest.
- Fussgängerampeln stehen auf der anderen Strassenseite und schauen zu den Leuten, die queren, wie in Zürich.
- Flüssiger: Wer im Führerstand steht und auf die Kabinentür schaut, hat wieder 60 statt 8 Bilder pro Sekunde. Das halbe Sekunde lange Stocken, wenn neue Häuser auftauchen, ist weg. Spiegel, Glas und Bildschirme brauchen weniger Leistung.
- Führerstand näher am Original: kleinerer Fahrschalter, Pult in den echten Proportionen und die zwei schmalen Rahmenpfosten hinter den Bildschirmen.
- Parkierte Autos: Korrekturen für kleine Parkfelder und Sonderfälle in den Daten.
- Die Szenerie lädt jetzt in drei kleineren Dateien statt einer grossen.
v5
- Autos fahren nur noch, wo Autos fahren dürfen. Keine Autos mehr auf Tramflächen am Bellevue, auf Perrons oder im Lichtraum des Trams. Autos tauchen nicht mehr plötzlich auf oder verschwinden. Sie halten an den echten Ampeln und lassen an Zebrastreifen Fussgänger vor, auch dich zu Fuss.
- Opernhaus: Die Front zum Platz ist jetzt die echte Fassade, nach Fotos gebaut, mit Portikus, Loggia und den Inschriften von 1891.
- Wartehalle am Bellevue: helle glatte Untersicht, heller Metallrand, breite Säulenköpfe, hellere Kioskverglasung.
- Sechseläutenplatz: Boden aus Valser Quarzit in langen schmalen Streifen, in Bändern verlegt wie auf dem echten Platz.
- Strassenlampen: 263 Lampen aus den Beleuchtungsdaten der Stadt. Schmale LED-Leuchten an den Querdrähten, dunkle Kandelaber mit Laterne am Quai. Die übergrossen Leuchten beim Opernhaus sind weg.
- Brunnen: 9 Brunnen nach den Fotos der Stadt neu gebaut.
- Haltestellen: blaues Namensschild mit farbigen Linientafeln, Fahrplankasten, Glas-Wartehallen an der Seefeldstrasse, Holzbänke, eckige Abfalleimer.
- Bäume werfen jetzt lichten Schatten auf die Strasse.
- Abzweigende Gleise: Richtung Stadelhofen, Stadelhoferplatz, Theaterstrasse, Limmatquai, Rämistrasse und Quaibrücke gehen die Gleise weiter, mit Asphalt, Randsteinen und Fahrleitung, bis Häuser sie verdecken. Sie enden nicht mehr im Nichts.
- Parkierte Autos: jedes Parkfeld bekommt ein passendes Auto. An der Seefeldstrasse stehen wieder 69 Autos.
- Schienen: glatt und durchgehend, gleiche Spurweite überall. Keine Zickzack-Schienen mehr, das Tram steht genau auf den Schienen, Kreuzungen am Bellevue mit richtigen Herzstücken.
- Tramsignale: an jeder Kreuzung mit Ampel steht ein Tramsignal mit weissen Balken an der Haltelinie des Trams. Die Signale am Ende des Bellevue-Perrons sind weg. Beim Opernhaus steht keine Autoampel mehr vor dem Tram.
- Haltestellen: keine schwarzen Blöcke mehr. Abfahrtsanzeigen hellgrau mit orangen Zeilen, Ticketautomaten blau und grau unter einem Stahlportal, verglaste Infokästen.
- Seeufer am Utoquai: der See reicht bis zum anderen Ufer, Quaimauer mit dunklem Geländer, Kiesweg, die 54 langen grünen Bänke an ihren echten Plätzen. Am Horizont das andere Ufer, der Uetliberg und die Berge.
v4
- Neues Tram-Modell im Spiel. Die Kabine hat eine flache Glaswand mit der Kabinentür im Glas. Tür 1 öffnet direkt in den Fahrgastraum.
- Klapptritte an jeder Tür. Sie klappen beim Öffnen aus und bleiben draussen, bis beide Flügel zu sind.
- 15 Haltewunsch-Tasten mit USB an den Wänden im Fahrgastraum. Sie leuchten rot, wenn ein Halt gewünscht ist.
- Blinker: , links, . rechts, am Controller Steuerkreuz unten plus links oder rechts. Die Ringe um die Lampen blinken orange, mit Relais-Ticken und Pfeilen im Führerstand.
- Beim Abfahren von einer Haltestelle blinken vier Sekunden lang beide Seiten. Hinten leuchten die Ringe im Betrieb rot.
- Die seitlichen Zielanzeigen sitzen jetzt hinter dem Fensterglas. Auf der anderen Seite zeigen kleine Anzeigen die Liniennummer. Neu ist eine Zielanzeige über dem Heckfenster. Der Innenspiegel passt zum neuen Führerstand.
- Glocke: Ein Druck gibt einen Schlag. Halten läutet weiter, wie bei einer Handglocke. Das Glocken-Menü ist weg. Der Fehler "Glocke +2" ist behoben.
- Bildschirme im Tram: An der Haltestelle steht "Hier". Minuten fallen nie unter null.
- Fehler behoben: Am Bahnhof Tiefenbrunnen öffnet das Ziel-Menü schon nach der Freigabe, wenn das Tram steht. Vorher brauchte es eine offene Tür, und L tat nichts.
- Autos: sechs neue Typen (Kombi, Kleinwagen, kompakter SUV, Elektro-Crossover, Lieferwagen mit hohem und tiefem Dach) in Schweizer Farben und Anteilen. Die Räder drehen sich. Tagfahr-, Rück- und Bremslichter funktionieren.
- 105 Autos stehen in den echten Parkfeldern entlang der Strecke. Mehr Verkehr auf der Bellerivestrasse. Dazu Velos, E-Trottinetts und Velofahrer.
- Strassenausstattung aus offenen Daten: 50 Fussgängerstreifen, nur wo sie wirklich gemalt sind. Autoampeln an den echten Haltelinien, Fussgängerampeln mit Drucktasten. Alle 12 Brunnen, Bänke, Abfalleimer, Hydranten, Veloständer, Parkuhren, Taxistände, Fahrleitungsteile und Signalkästen. Bäume mit gemessener Höhe.
- Fassaden: Schaufenster an etwa 700 Wänden, wo die Gebäudedaten Läden zeigen, ohne erfundene Namen. Echte Putzfarben, Sandstein, Backstein und Fensterläden.
- Wahrzeichen: der Pilz am Bellevue als hellgraue Betonschale auf schlanken Stützen mit verglastem Kiosk-Ring, die Front des Opernhauses, der steinerne Rundbau in der Wendeschleife und die Dachfarbe des Bahnhofs Tiefenbrunnen.
- Boden: ein dunkler Asphalt über Gleise und Fahrspuren, ohne Flecken. Trottoir, Beton, Quarzit am Sechseläutenplatz, Kies und Rasen nach der Vermessung der Stadt. Flache Trottoirs, klare Schienenrillen, bündige Markierungen und gerade Randsteine.
- Fehler behoben: Auf dem grössten Teil der Strecke fehlten die Strassenbäume. Alle 320 sind zurück.
- Licht: Schatten sind neutral und etwa 3- bis 4-mal dunkler als Sonne, vorher 10- bis 17-mal und bräunlich. Der Himmel ist weniger blau, ohne weisses Blenden zur Sonne, mit leichten Wolken und Dunst.
- Die Frontscheibe macht die Sicht nicht mehr grau. Das Glas spiegelt die Strasse. Das Tram bekommt Schatten. Gesimse und Balkone werfen Schatten auf ihre Wände.
- Leute tragen verschiedene Kleider wie Jeans, helle Farben und Rucksäcke. Sie stehen natürlicher, und es sind mehr auf den Trottoirs.
- Bäume in Oktoberfarben mit Laub am Boden. Die grossen Platanen am Bellevue haben helle, gefleckte Rinde.
- Flüssiger: Tram und Objekte zu platzieren kostet fast keine Rechenzeit mehr.
v3
v3
- Türen: Freigabe, Vorn und Alle sind getrennte Bedienelemente. Die vordere Tür öffnet ohne Freigabe.
- PS5-Controller und Standard-Gamepads: Fahrschalter am linken Stick, R2 / L2 fahren und bremsen, Türen auf den Symboltasten. Dazu Glocke, Sand, Umschauen, Gehen und Vibration.
- Ansagen mit tieferer Stimme. An den Endhaltestellen heisst es "Endstation".
- Die Bildschirme im Führerstand und im Tram folgen dem gewählten Ziel und der Reihenfolge der Rückfahrt. Die Uhr läuft nach einem Fenster- oder Vollbildwechsel weiter.
- Türgeräusche kommen von der jeweiligen Tür. Im Führerstand klingen sie gedämpft.
- Fahrgäste sitzen und stehen im Tram. Sie steigen nur durch offene Türen ein und aus und stehen vor ihrem Halt auf.
- Regeln: Einsteigen an der Endstation, Signale und Haltelinien auf der Rückfahrt, Weichen mit Schutzbremsung, Abzug für ein falsches Ziel.
- Grafik: Kantenglättung, Schatten auf Gelände und Perrons, feinere Oberflächen, Spiegel funktionieren.
- Boden: keine Löcher und keine doppelten Flächen mehr entlang der Strecke.
- Neues Fahrerpult. U schaltet zwischen voll, schmal und aus.
- Zielanzeigen wie an den echten Trams: Punktmatrix mit Gross- und Kleinbuchstaben, nie abgeschnitten, Liniennummer im LED-Feld. Acht Seitenanzeigen.
- Zu Fuss: vom Sitz aufstehen, durch die Kabinentür und den Fahrgastraum gehen, nur durch eine offene Tür aussteigen. Tasten lassen sich drücken. Das Rollo geht mit E.
- Signale gegen unabhängige Messungen geprüft. Autospuren haben ihre erlaubte Richtung.
- Bahnhof Tiefenbrunnen mit Perrondächern, Fahrleitungsportalen, Perrons und Treppen. Noch eine Vorschau, nicht im normalen Spiel.
- Fassaden an jeder sichtbaren Wand, Dächer nach Neigung und Alter, Bodenbelag aus Vermessungsdaten, Strassenmobiliar aus Daten der Stadt.
- Einstellung für Strassenlärm: aus, leise, mittel, laut.
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- Ganze Fahrt: Bellevue bis Bahnhof Tiefenbrunnen, Wendeschleife, zurück nach Bellevue. Haltestellen und Zeiten aus dem Fahrplan.
- Echte Türmodi: Freigabe mit Fahrgast-Tasten, alle öffnen, vordere Tür, schliessen. Haltebremse, stufenloser Fahrschalter und Magnetschienenbremse.
- Das siebenteilige Gelenktram steht Modul für Modul auf dem Gleis.
- Ton: Umrichter, Getriebe, Rollgeräusch, Schienenstösse und deutsche Haltestellenansagen mit Gong.
- Bildschirme im Fahrgastraum wie im echten Tram. Haltestellentafeln mit Fahrplan und Anschlüssen.
- Tramsignale mit Phasen. Das Spiel erkennt ein überfahrenes Halt-Signal. Sperren: Anfahrsperre, Lichtschranke, Sand und Sitzkontakt.
- Verkehr auf erlaubten Fahrbahnen, Fahrgäste an den Haltestellen, Fussgänger, Bäume und der See.
- Gebäude der Stadt mit Fassaden. Himmel und Sonnenlicht nach einem Strassenfoto abgestimmt.
v1
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- Erste Version: Fahrphysik, Gleis, Gelände der Strecke, Sicht aus dem Führerstand und Verfolger-Kamera.